Aus aktuellem Anlass verweist die blue-zone auf einen Artikel des Onlinemagazins Netzpolitik über die Sicherheitsupdates für Android-Geräte (https://netzpolitik.org/2017/android-haelfte-aller-geraete-erhielt-2016-kein-einziges-sicherheitsupdate/?xing_share=news).

Im B2B-Umfeld wird immer mehr die Devise BYOD (Bring Your Own Device) praktiziert, indem Mitarbeiter eigene Geräte, wie zum Beispiel Tablets oder Smartphones, für die geschäftliche Nutzung mitbringen. Android-Produkte erfahren auf dem Konsumenten-Markt große Beliebtheit. Für die geschäftliche Nutzung jedoch könnten sie ein Sicherheitsrisiko bedeuten, da sie gegebenenfalls für Dritte einen unerwünschten Zugang zu Unternehmensdaten eröffnen.

blue-zone, seit Jahren spezialisiert auf die Entwicklung von mobilen Vertriebs- und Field-Service-Apps zur Optimierung von kundennahen Vertriebs- und Serviceprozessen, setzte von Anfang an auf iOS und Windows-Betriebssysteme. Dadurch mutiert der Komfort durch die Nutzung von mobilen Endgeräte (Smartphone, Tablets & Notebooks) nicht zum Risiko für das Unternehmen. Allerdings erkennt blue-zone zunehmend einen Trend für die Nutzung auch von Android-Devices im geschäftlichen Umfeld.

Weil die Vertriebs- und Service-Apps von blue-zone einsatzfertige Lösungen sind, die leicht an die individuellen Unternehmensbedürfnisse angepasst werden können, unterstützt die blue-zone auch die Android-Plattform.

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(Quelle: Screenshot aus Netzpolitik.de)